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Grenze

 

Mauerregime und Todesstreifen: lange her – aber nichts vergessen

Vor kurzem fand in der Aula des Clara-Schumann-Gymnasiums eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung statt mit dem Zeitzeugen Manfred von Reumont. 

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Reumont war lange Jahre Bundesgrenzschützer an der Grenze zur DDR. In dieser Zeit erlebte er den Auf- und Ausbau der Sperranlagen und die Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse im „Zonenrandgebiet“.

Reumont erzählte ebenso von Fluchttragödien und Grenzzwischenfällen. Er beantwortete viele Fragen, darunter: Was ist eigentlich aus dem ehemaligen Todesstreifen geworden? Und noch wichtiger: Ist nach 25 Jahren Grenzöffnung auch im menschlichen Bereich „Gras über die Sache gewachsen“?

v.i.S.d.P.: Jochen Leyhe (Lehrer für Sozialwissenschaften), Clara-Schumann-Gymnasium, Loestr. 14, 53113 Bonn, Kontakt per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 0228 47 18 61.