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Clara im Kino
Der Französisch-Grundkurs der Q1 von Herrn Leyhe besuchte letzte Woche das französische Kinofestival, das derzeit in Bonn stattfindet. Der Name "Fatima" ist nicht zufällig gewählt: Er steht für eine "typische" algerische Einwanderin in einem Pariser Vorort, die als Putzfrau schuftet, um ihren Töchtern ein besseres Leben zu ermöglichen. Sie ist alleinerziehend und spricht nur ein paar Brocken Französisch.
Die Schüler des Clara sind schon zum wiederholten Male bei der "Cinéfête" dabei. Diesmal war der Film "Fatima" auch noch genau passend zum Unterrichtsthema einer multikulturellen Gesellschaft und ihrer Probleme, z.B. mit Einwanderung und Rassismus.
Clara beruft
Berufsmesse von Eltern für Schüler
Samstag, den 18. März 2017 (10.30 Uhr - 14 Uhr)
Am Samstag, den 18. März findet zum sechsten Mal unsere Berufsmesse „Clara beruft“ von Eltern für Schüler statt, bei der die angemeldeten Eltern in der Aula ihren Beruf vorstellen werden. Sie haben sich bereit erklärt, Informationsmaterial mitzubringen und über ihren Beruf, die Anforderungen, Tätigkeiten und den Ausbildungsweg zu informieren. Ebenso besteht die Möglichkeit mit diesen Eltern weiter per Mail oder telefonisch in Kontakt zu bleiben, um die Berufswahl zu begleiten.
Förderverein
Der Förderverein lädt ein zur Mitgliederversammlung mit Wahlen am 20.03.2017, 19:30 Uhr.
Clara in Israel
Schneeregen an der Klagemauer, Kraniche im Winterquartier, Schulalltag in Tel Aviv,
überflutete Wadis in der Negevwüste, beginnender Shabbat auf dem jüdischen Markt in Jerusalem, Baden im Toten Meer....
Eindrucksreicher konnte die 10-tägige Reise der 20-köpfigen Schülergruppe aus der Q1 kaum sein. Ende des ersten Halbjahres brach die Gruppe zum Besuch nach Tel Aviv auf, nachdem die israelischen Partner bereits im Herbst zu Gast in Bonn gewesen waren.
Der seit nun mehr als 30 Jahren lebendige Austausch zwischen der Ironi Daled high school und dem Clara war auch in diesem Jahr für Schüler und Lehrer ein großartiges Erlebnis.
Die zehn Tage vergingen wie im Fluge, da das Programm so umfang- und abwechslungsreich war. Vor allem der Kontrast zwischen dem lebendigen Tel Aviv und den nachdenklichen und sehr emotionalen Momenten angesichts der Begegnung mit einem Holocaust-Überlebenden und dem dreistündigen Besuch in Yad Vashem machte den besonderen Reiz dieser Reise aus. Auch die grandiosen Landschaften am Toten Meer und am Fuße des Mount Hermon im Norden waren besondere Highlights der Reise.
Wenn man von den Golanhöhen quasi nach Syrien geschaut hat oder hinüber auf die Dörfer im Libanon, bekommen die abstrakten Nachrichten aus dem Nahen Osten plötzlich ein Gesicht. In erster Linie aber prägen die menschlichen Begegnungen und vielen individuellen Geschichten nun unser Bild von Israel. Schalom!