Das gewisse Etwas

Ein Blick hinter die Kulissen: Interview mit Antonia Riët Für unseren Artikel haben wir die Schauspielerin Antonia Riet
interviewt, nachdem wir mit der Klasse den Kinofilm „Das gewisse Etwas“ geschaut haben, in dem sie eine der
Hauptrollen gespielt hat. Antonia erzählte, dass sie schon seit ihrer Schulzeit Schauspielerin werden wollte. Ihr gefällt es so gut, weil sie gut sprechen kann und es ihr leichtfällt, Texte zu merken. Als Vorbilder nennt sie Schauspieler aus Köln. Auch ihre
Lieblingsfilme haben sie schon als Kind beeinflusst. Früher hat sie zum Beispiel „Heidi“ und „Michel“ sehr gerne
geguckt.
Die Dreharbeiten haben ihr besonders gut gefallen. Ihre Lieblingsszene war die Szene, in der sie auf dem Tisch
getanzt hat. Sie fand die Szene lustig und hatte Spaß am Tanzen. Die Musikauswahl hat ihr besonders gut gefallen. Die
Dreharbeiten waren allerdings auch anstrengend, weil sie sehr früh aufstehen musste. Am längsten dauerte die
Weihnachtsszene.
Antonia erzählte, dass sie viele neue Freundschaften schließen und neue Menschen kennenlernen konnte. Sie
erwähnte, dass die Schauspieler sich schon eine Woche vor dem Film kennengelernt hatten. Nach den Dreharbeiten
haben sie auch oft zusammen gegessen.
Antonia erzählte noch, dass sie die Figur Mila sehr toll findet. Mila ist ihrer Persönlichkeit ähnlich, weil sie cool und frech ist.
Insgesamt war der Dreh für sie sehr spannend und sie hat viele neue Menschen kennengelernt. Sie findet, dass das
Schauspiel eine abwechslungsreiche Arbeit ist und ihr viel Spaß macht.

Besuch von Antonia Riët
Der Film „Das gewisse Etwas” läuft seit dem 03. September 2026 in den Kinos, und wir, die Klasse 9d,
haben ihn uns am 17.September angeschaut. Daraufhin hat uns die Schauspielerin Antonia Riët, die
im Film Mila gespielt hat, im Rahmen des Deutschunterrichts am 25. September besucht.
Unserer Meinung nach war der Film eine Abwechslung zu typischen Filmen, wie sie heutzutage
im Kino laufen. Es wurden viele Themen angesprochen, wie Freundschaft und Vorurteile
gegenüber Behinderten. Die ganze Zeit über blieb der Film spannend und unterhaltsam.
Wir finden, dass Antonia den Charakter von Mila,die eine freche und coole Person ist, gut herübergebracht
hat. Vermutlich ist der Grund hierfür nicht nur ihre Schauspielkünste, sondern auch die Ähnlichkeit
zwischen der Schauspielerin und ihrem Charakter,wie sie selbst sagte.
Bei ihrem Besuch wirkte sie sehr offen und sympathisch, da sie alle Fragen sehr authentisch
beantwortete und im Raum für eine lockere und fröhliche Atmosphäre sorgte. Antonia wurde von ihrer
Mutter begleitet und unterstützt, was wir persönlich süß und nett von ihrer Seite aus fanden. Es wirkte wie
eine sehr schöne Mutter-Tochter-Beziehung.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass alle unsere Erfahrungen bezüglich des Films schön und
unvergesslich waren. Wenn es eine Gelegenheit dazu gäbe, würden wir so etwas gerne noch einmal
erleben.